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Sensor-Außenhelligkeit-Bewegung

Produktinformationen "Sensor-Außenhelligkeit-Bewegung"

Funk-Außen-Bewegungs-Helligkeitssensor, 84x84x39mm. Mit Solarzelle. Smart Home Sensor. Im Auslieferzustand sind die Energiespeicher leer und müssen daher zunächst in hellem Tageslicht ca. 10 Stunden aufgeladen werden. Bei normaler Umgebungshelligkeit (im Tagesmittel mindestens 200 Lux) ist die Energie des integrierten Solarmodules ausreichend, um den Sensor zu versorgen. Die in Kondensatoren gespeicherte Energiereserve liefert den Energiebedarf für die Nacht. Der Sensor benötigt keine Einbautiefe hinter der Halteplatte und kann auf jeder ebenen Fläche angeschraubt werden. Zum Anschrauben kann das komplette Modul aus dem Rahmen gezogen werden. Zur Schraubbefestigung empfehlen wir Edelstahl-Senkschrauben 2,9x25mm, DIN 7982 C. Sowohl mit Dübeln 5x25mm als auch auf 55mm-Schalterdosen. Je 2 Stück Edelstahl-Senkschrauben 2,9x25mm und Dübel 5x25mm liegen bei. Zum Einlernen in einen im Lernmodus befindlichen Aktor wird der beiliegende blaue oder irgendein anderer verfügbarer Magnet unterhalb der mit einem Quadrat gekennzeichneten Stelle des Sensors an die Seitenwand gehalten. Dadurch wird ein Lerntelegramm gesendet. Der Sensor misst von 0 bis 2000 Lux und sendet alle 100 Sekunden bei einer Helligkeitsänderung von mind. 10 Lux eine Meldung in den Eltako-Gebäudefunk. Eine Bewegungserkennung wird sofort 2-mal gesendet. Die Ausschaltmeldung erfolgt nach der mit 1 Minute fest eingestellten Rückfallverzögerung. Erfolgt keine Änderung, so wird ca. alle 20 Minuten eine Statusmeldung gesendet. Bei dem Einlernen in Aktoren wird die Schaltschwelle festgelegt, bei welcher in Abhängigkeit von der Helligkeit die Beleuchtung einschaltet bzw. ausschaltet. Meldet ein FABH Bewegung, dann wird eingeschaltet. Erst wenn alle in einen Aktor eingelernten FABH eine Minute lang keine Bewegung mehr melden, beginnt eventuell die Rückfallverzögerung des Aktors. Achtung! Bei der Wandmontage muss der FABH65S mit den Öffnungen nach unten montiert werden. Der Funksensor kann in nachstehende Aktoren und in die Gebäudefunk-Visualisierungs- und Steuerungs-Software eingelernt werden: F4HK14, FGM, FHK14, FHK61, FLC61, FSG14, FSG71, FSR14, FSR61, FSR71, FTN14, FTN61, FUD14, FUD61, FUD71, FZK14, FZK61.

Herstellerinformationen

ELTAKO GmbH - Schaltgeräte
Hofener Str. 54, 70736 Fellbach, DE
website@eltako.de

Sicherheits- und Warnhinweise

Unterputz- und Aufputz-Schalterprogramme umfassen Schalter, Steckdosen, Dimmer, Taster und ähnliche Geräte zur Steuerung und Versorgung elektrischer Verbraucher. Ihre korrekte Auswahl, Installation und Bedienung sind entscheidend für die Sicherheit und Zuverlässigkeit der elektrischen Anlage. Nachfolgend die wichtigsten Warn- und Sicherheitshinweise:

Allgemeine Hinweise

  • Normen und Vorschriften:
  • Schalterprogramme müssen den geltenden Normen entsprechen, z. B. DIN EN 60669 (Schalter) und DIN VDE 0620 (Steckdosen).
  • Fachgerechte Installation:
  • Installation und Wartung dürfen nur durch qualifiziertes Fachpersonal erfolgen.
  • Einsatzbereiche:
  • Unterputz-Schalter für ästhetisch anspruchsvolle Innenräume.
  • Aufputz-Schalter für sichtbare Installationen, z. B. in Werkstätten, Garagen oder Außenbereichen.

Auswahl der Schalterprogramme

  • Gefahren und Hinweise:
  • Schutzart:
  • In feuchten oder staubigen Umgebungen Geräte mit geeigneter Schutzart (z. B. IP44 oder IP54) verwenden.
  • Belastbarkeit:
  • Sicherstellen, dass Schalter und Steckdosen für die maximalen Strom- und Spannungswerte der Verbraucher geeignet sind.
  • Materialeigenschaften:
  • In sicherheitskritischen Bereichen (z. B. Fluchtwegen) schwer entflammbare Materialien verwenden.
  • Design und Funktion:
  • Auswahl nach Anwendungszweck (z. B. Dimmer, Taster, Zeit- oder Bewegungsmelder).

Montage und Anschluss

  • Gefahren und Hinweise:
  • Spannungsfreiheit sicherstellen:
  • Vor Beginn der Installation die Spannungsfreiheit des Stromkreises prüfen und gegen Wiedereinschalten sichern.
  • Unterputz-Schalter:
  • Unterputzdosen sauber in der Wand verankern und ausreichend Platz für Verdrahtung lassen.
  • Aufputz-Schalter:
  • Gehäuse sicher an der Wand befestigen und Kabeldurchführungen abdichten, um das Eindringen von Feuchtigkeit zu vermeiden.
  • Verdrahtung:
  • Kabelanschlüsse festziehen und korrekt verdrahten (z. B. L, N, PE). Lockere Verbindungen können zu Überhitzung führen.
  • Berührungsschutz:
  • Nach der Montage alle Kontaktstellen durch Abdeckungen oder Rahmen schützen.

Schutzmaßnahmen

  • Gefahren und Hinweise:
  • Überlastschutz:
  • Sicherstellen, dass Steckdosen und Schalter nicht über ihre Nennleistung hinaus belastet werden.
  • Erdung:
  • Steckdosen mit Schutzkontakt korrekt erden, um Personenschäden durch Fehlströme zu vermeiden.
  • Feuchtigkeitsschutz:
  • In Außenbereichen und Feuchträumen geeignete Geräte und Abdichtungen verwenden.
  • Kindersicherheit:
  • Steckdosen mit integriertem Berührungsschutz (Kindersicherung) in Haushalten mit Kindern einsetzen.

Sicherheit im Betrieb

  • Gefahren und Hinweise:
  • Prüfung der Funktion:
  • Schalter und Steckdosen nach der Installation auf Funktionalität prüfen.
  • Defekte erkennen:
  • Überhitzung, Verfärbungen oder Funkenbildung sind Anzeichen von Defekten und müssen sofort behoben werden.
  • Regelmäßige Reinigung:
  • Steckdosen und Schalter von Staub und Verschmutzungen befreien, um Störungen zu vermeiden.

Wartung und Austausch

  • Gefahren und Hinweise:
  • Regelmäßige Sichtprüfung:
  • Schalterprogramme auf Beschädigungen, lose Befestigungen und Verschmutzungen prüfen.
  • Austausch bei Defekten:
  • Defekte Geräte sofort austauschen. Ersatz nur durch baugleiche oder kompatible Modelle.
  • Reinigung:
  • Schalter und Steckdosen vorsichtig reinigen, ohne Feuchtigkeit ins Innere eindringen zu lassen.
  • Nachrüstungen:
  • Bei Erweiterungen sicherstellen, dass die bestehende Elektroinstallation die zusätzliche Belastung trägt.

Arbeitssicherheit

  • Schutzkleidung:
  • Isolierende Handschuhe und festes Schuhwerk bei Arbeiten an elektrischen Anlagen tragen.
  • Werkzeuge:
  • Nur isolierte Werkzeuge verwenden.
  • Gefahr durch Rückspannung:
  • Vor Beginn der Arbeiten sicherstellen, dass keine Rückspannung aus anderen Stromkreisen oder Einspeisungen anliegt.

Prüfung und Inbetriebnahme

  • Sichtprüfung:
  • Vor der Inbetriebnahme die Verdrahtung, Befestigung und Isolierung prüfen.
  • Funktionsprüfung:
  • Alle Schalt- und Steckfunktionen testen, um sicherzustellen, dass sie korrekt arbeiten.
  • Dokumentation:
  • Installierte Geräte und deren Funktionen dokumentieren, besonders in gewerblichen Anlagen.

Zusätzliche Hinweise

  • Kompatibilität sicherstellen:
  • Schalter, Steckdosen und Rahmen müssen miteinander kompatibel sein.
  • Nachrüstungen und Erweiterungen:
  • Nachträgliche Änderungen nur mit Geräten vornehmen, die für das bestehende Schalterprogramm geeignet sind.
  • Temperatur- und Feuchtigkeitsbeständigkeit:
  • In kritischen Bereichen geeignete Materialien und Schutzmaßnahmen wählen.
  • Energieeffizienz:
  • Bei Bedarf energieeffiziente Geräte wie Bewegungsmelder oder Zeitschaltuhren integrieren.

Besondere Einsatzbereiche

  • Wohngebäude:
  • Steuerung von Beleuchtung, Steckdosen und Smart-Home-Systemen.
  • Gewerbe und Industrie:
  • Steuerung von Arbeitsbeleuchtung, Maschinen und Sicherheitsfunktionen.
  • Außenbereiche:
  • Verwendung wetterfester Schalterprogramme für Garten- und Fassadenbeleuchtung.
  • Ein korrekt ausgewähltes, installiertes und gewartetes Schalterprogramm gewährleistet die Sicherheit und Funktionalität elektrischer Anlagen. Die regelmäßige Prüfung und die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften minimieren Risiken und verlängern die Lebensdauer der Geräte.